{"id":246,"date":"2022-07-15T15:25:49","date_gmt":"2022-07-15T13:25:49","guid":{"rendered":"https:\/\/piano-zen.de\/?page_id=246"},"modified":"2024-02-19T10:04:50","modified_gmt":"2024-02-19T08:04:50","slug":"texte-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/piano-zen.de\/?page_id=246","title":{"rendered":"Texte"},"content":{"rendered":"\n<pre class=\"wp-block-verse\">Hier k\u00f6nnt ihr einige meiner Texte lesen. Der erste wurde bereits in \"lauter niemand - Berliner Zeitschrift f\u00fcr Lyrik und Prosa\" ver\u00f6ffentlicht.<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beschreibung eines Katers<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Mein Kopf ist ein Steinbruch, die Felsbrocken fallen in krachendem Tosen nach unten und oben, das haltende Netz des Gedankensystems obsolet gemacht von Ungedanken, Splittern und Bersten und Schmerzen wie die Kakophonie eines ungestimmten Orchesters, Tutti Forte. Die Kanten zu scharf, sie rei\u00dfen ohne Definitionen nur Schluchten auf, die unsinngem\u00e4\u00df allein von ihrem Vorhandensein - dem drohenden Schatten - k\u00fcnden. Nun blick ich hinab, seh die Steine fallen wie Ich, wie unbehauene Versionen von Erinnerung, die - wenn sie nicht ewig fallen - in Steinw\u00fcsten begraben verenden. Dort liegt auch mein gestriges Ich, langsam vermodernd sickert sein Schlick in den Boden, ihr Gift wird Gew\u00fcrz f\u00fcr das Grundwasser, morgen trink ichs und hoffe dabei ich h\u00e4tt es vergessen. \nEin rettender Traum w\u00e4re dieser, die Steine gehalten durch magnetische Felder wie sich ausdehnende Zeit, wie Meteoritenschauer, die sich ohne Ma\u00dfstab betrachtet  nicht mehr bewegen, in Leere gehalten k\u00f6nnte ich wie eine Linse wandern zwischen ihnen, von Gedanke zu Gedanke springend auf der Suche nach goldenen Fl\u00f6zen. Da wird kein Brocken erschlagen vom N\u00e4chsten, da bleibt alles wahr und liegt still zur Betrachtung. In dieser metastabilen Phase w\u00e4re es vielleicht sogar m\u00f6glich, Diamanten zu entdecken, die mit gen\u00fcgend Energie sich verwandeln lassen k\u00f6nnten in Graphit. Doch bring ich diesen Druck nicht auf, und will es nicht, denn w\u00e4re es ein Schwanken hin zu 0 oder 1 und nicht mehr Schweben, sehen kann ich nur mit offenen Augen, geschlossenem Mund. \nHab diesem Traum genug Gewalt schon angetan, um ihn zu beschreiben hab ich ihn vertrieben, nun kann in jeder Sekunde der Stein, der \u00fcber meinem Kopf her schwebt, herunterkrachen auf diesen. Nur wann? Das wei\u00df kein Mensch. Solang bleib ich hier liegen.<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lux Aeterna<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">in a window behind shadows\nlays a light, unburnt but glowing \ndeep within it wavers red and blue and yellow\nin raging flux, Lux Aeterna\n\nholy as it is untouchable\nstrifingly hot in the center of thought\n\noh how i long for the ocean!\nblue and endless it soothes my mind\ndrowning gently into oblivion\n\nin between my mind: logically speaking\nseeking understanding of the intangible\ndancing on the spikes of flames\nglittering on the crowns of waves\nwhich moves my soul and captures my mind \n\nthis light I've seen in you\nwe're kindred, you and i\njust wanted you to know\nbefore you close the curtain\nand my eyes in the shadow\nsee no more<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kleine Meditation zu Stille<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Ich trinke die Stille\nIch trinke die Stille wie s\u00fc\u00dfen, schweren Nektar\nRandvoll ist die Stille\nSo viel ich auch von ihr trinke\nNimmt sie doch niemals ab\n\nIch atme die Stille\n\nEin und aus\nEin und aus\nEin und aus\n\nDie Stille macht zufrieden\nDie Stille macht gl\u00fcckselig\n\nEin und aus\nEin und aus\n\nIch atme meine Sorgen weg,\nLiege geborgen in der Stille\n\nSo gro\u00df ist die Stille,\nDass kein Ger\u00e4usch sie st\u00f6rt\nIn der Stille sind alle T\u00f6ne aufgehoben\n\nGro\u00df ist die Stille und weich\nVollkommen wei\u00df\nAus ihr kommt alles\n\nIch atme die Stille\n\nEin und aus\nEin und aus\nEin und aus\n\nEs ist keine Not in der Stille\nSie gibt, ohne zu verlangen\nSie steht allen offen\n\nEin und aus\nEin und aus\nEin und aus\n\nEs ist wundervoll, diese gro\u00dfe Stille\nSie erf\u00fcllt meine W\u00fcnsche,\nS\u00e4ttigt mein Verlangen\nIch brauche nur zu sein \nUnd aus ihr zu trinken\n\nEin und aus\nEin und aus\nEin und aus\n\nBienengesumm und Glockengel\u00e4ut st\u00f6ren sie nicht\nKlavierspiel und Hammerschl\u00e4ge st\u00f6ren sie nicht\nIch habe sie eingeatmet\nDie Stille ist in mir\n\nEin und aus\nEin und aus\nEin und aus<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">t\u00f6nern h\u00e4ng ich in Tr\u00e4umen<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">t\u00f6nern h\u00e4ng ich in Tr\u00e4umen\ndie H\u00e4nde im Wasser verspielend\ndie Fragen im steinernen Raum,\ndie Worte, der Saum.\nkein Engel wei\u00df nichts\nbleibt nichts\nau\u00dfer Warten\nmuss weben, ein Netz, Ketten\nsie zu sprengen. \nvon Innen dringt Licht\nsch\u00fcchtern blickt es\nDir ins Gesicht, \nmit blo\u00dfen F\u00fc\u00dfen, wei\u00dfgewandt\nEwigkeit wartet nicht, sagt es, immer. <\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abendroutine<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Jeder Moment\nDie M\u00f6glichkeit der Reflexion\nNein, Erkenntnis\nJetzt, endlich\nNein, jetzt\nBald\nSehr bald\nUnbedingt noch heute!\nVor dem Schlafengehen\nIrgendetwas wartet, gedacht zu werden\nEin Gedanke will geboren werden\nWarte nur, angestrengt\nEr wird schon kommen\nEr wird kommen\nZu dir\nJetzt, oder gleich\nNach der n\u00e4chsten Zigarette\nAm Fenster\nW\u00e4hrend du den Mond betrachtest\nDie Schatten und den Garten, der im Dunkeln liegt\nDie D\u00e4cher, die schlafen\nW\u00e4hrend du wachst und wartest\nAuf den Gedanken, der kommen muss\nDie Erl\u00f6sung.\nOder einfach nur etwas, das dir sagt:\nJetzt ist es genug. Geh schlafen.\nGenug gedacht. Gewartet.\nEs hat noch Zeit\nDu darfst zwischendurch auch\ntr\u00e4umen.<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aus meinem Augenwinkel<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">seh ich schwarzen Schnee\ntanzen gegen graue Wolken fallen\ndie Flocken im frierenden Wind\n\nIm Gegenlicht: wei\u00df und frei schwebend\nein glitzerndes Spiel ohne Ursprung und Ziel\n\ndie Einen von Schwerkraft gezogen\ndie Anderen aus Zufall dem Fallen gewogen\n\nseh ich verschmelzen im Grund\naus dem Augenwinkel<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Seltsame Wege<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">n\u00e4chtlich streifen\nverirrte Gedanken\nwie Schlafwandler umher\nblinde Korridore durchtappen sie dunkel\nden vollen Mond\nsehen sie mit geschlossenen Augen\nnur den Abgrund \nnicht<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zeit<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">Ich schreibe\nZeit \nDu liest\nZeit \nZeit \nist vergangen \n\nDie \nZeit \nDie du liest\nIst dieselbe\nZeit \nwie die \nZeit \nDie ich schreibe \n\nDie \nZeit \nwiederholt sich zu jeder \nZeit \nwenn du\nZeit liest\n\nDeine Zeit \nvergeht zu jeder\nZeit \n\nDu misst\nZeit\nan der\nZeit \n\nKannst die \nZeit \ndurch die \nZeit \n\u00fcberbr\u00fccken<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">W\u00f6rter sind verr\u00e4terisch<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">sie verraten dich und laufen \u00fcber\nzum Gegen\u00fcber und erz\u00e4hlen dort\neine ganz andere Geschichte\nals du glaubst, und niemals wissen kannst.\n\nsie zeigen auf dein inneres Gesicht\nin g\u00e4nzlich anderem Licht, von\nfremden Blicken aus gerichtet\nbl\u00e4ht es sich oder schrumpft \nzu was?\n\nwas sage ich, was h\u00f6rst du nur?\nist denn mein Mund verhext,\ndass alles sich durch ihn verwirrt\nund einen Teppich webt\nin dem ich schlinger?\n\nist er zu sch\u00f6n, bin ich zu blass\nist er h\u00e4sslich, mir verhasst,\nist er zu dick muss ich ersticken\nist er zu fadenscheinig, flicken\n\ndoch niemals passt er mir so ganz\ndie Fransen fliegen lose durch die Luft\nund wer sie wie verkn\u00fcpft entzieht sich\njedem logischen Verstand\n\nVielleicht kann ihr Klang Klarheit bringen\nder Ton, die Farbe, Takt, Frequenz\nEin sch\u00f6nes Spiel doch bleibt es leer\nJage lieber weiter den Ideen hinterher<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nachmittag am See<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">All-ein der Tag. Die Hitze. \nDie K\u00f6rper und Pflanzen und K\u00f6pfe. \nDas schwelende Schweben von Luft in zu dichten Schichten,\ndurchdrungen von sengendem Licht\n\nStrahlende Kindergesichter.\nSie entfachen ein Feuer inmitten der still liegenden Schar\nder Sonnenseligen, Saboteure des Stillstands\nkreischen und tanzen um den Rauch\nmit wehenden T\u00fcchern, K\u00f6nige und K\u00f6niginnen der Wildnis \nauch hier, wo str\u00e4hnenbleiche Tr\u00e4gheit herrscht\nbis die gr\u00fcne K\u00fchle des Sees sie magisch durchbricht\n\ndann im seichten Wasser Zug um Zug \ndem anderen Ufer entgegen \nsich gleitend die Gliedma\u00dfen bewegen\nUnd eine Stimme, die ruft: Du, schwimm nicht weg\nwir wollen doch zusammen bleiben!\nUnd einig treiben in der Mitte des Sees\nDrei M\u00e4dchenaugenpaare zwischen stillen Wellenbergen\nglitzert das Gl\u00fcck in Miniatur\ntaucht keines unter \nschwimmt keines zur\u00fcck\nbleiben alle wunschlos zeitlos hier\nAn der Grenze des Himmels<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier k\u00f6nnt ihr einige meiner Texte lesen. 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